OAK Oakland International Dollar Travelodge Airport North San Francisco Stadtrundfahrt Tanforan

Hurra, wir sind da!

Oakland Bay Bridge, Treasure Island, San Francisco, Kalifornien

Die Oakland Bay Bridge mit Treasure Island. Die Insel wurde extra für den Bau der Brücke aufgeschüttet.

Die erste wirkliche Sehenswürdigkeit war die doppelstöckige Oakland Bay Bridge, die Oakland mit San Francisco verbindet und die San Francisco Bay mit kurzem Stop auf der Treasure Island (auch Yerba Island) überspannt. Für 2 Dollar darf man sie stadteinwärts befahren. Der Verkehr fließt dabei über die obere Etage während man stadtauswärts auf der unteren Trasse nur zu den Seiten Sicht hat. Den ersten Blick auf San Francisco hat man von dieser Bay Bridge aus. Auf der rechten Seite erscheint die Skyline des Financial Districts mit seinen Hochhäusern. Derer hat das erdbebengeschüttelte San Francisco jedoch nur vergleichsweise wenige. In einigen Stadtbezirken hat sich die Bevölkerung sinnvollerweise für eine Beschränkung der Geschosszahl ausgesprochen. Man sollte allerdings auch bedenken, dass die "Weltstadt" San Francisco mit rund 744.000 Einwohnern für amerikanische und sogar deutsche Verhältnisse eigentlich ein größeres Dorf ist; Köln ist da schon 1/4 größer. Unterhalb der Hochhäuser erkennt man die vielen Piers und Anlegestellen, und sofort denkt man an Pier 39 - da vorne musste es irgendwo sein...

Highway 101, San Francisco, Kalifornien

Die übersichtliche Straßenführung an der Vereinigung von Interstate 80 und Highway 101 (214kb).

Der breite Interstate 80 führt nun in die City hinein, biegt nach Süden ab und vereint sich mit dem Highway 101, der aus dem Stadtinneren von der Golden Gate Bridge kommt. Unser Ziel war South San Francisco, wo unser Hotel lag. Das sind rund 15 Minuten auf dem Highway und ein gutes Stück außerhalb der eigentlichen Stadt (im Prinzip ist die gesamte Halbinsel zugebaut und eine Ortschaft geht in die andere fließend über, doch nur der vorderste nördliche Teil ist San Francisco). Der Highway windet sich weiter durch einige Hügel, immer wieder kann man die Bay sehen und als die Gegend flacher wird ist man im Industriegebiet South San Francisco nahe dem San Francisco International Airport (SFO). Doch wir wurden gleich ein Opfer einer amerikanischen Eigenart. Während hierzulande Autobahnausfahrten nach Orten benannt sind, sind sie dies in den USA nach Straßen. Ist man ortsunkundig - so wie wir - hat man ein Problem. Folglich sind wir auf gut Glück (in dem Fall hatten wir's eben nicht) zu früh abgebogen und haben uns ein wenig verfahren - unangenehm wenn man schon über 20 Stunden auf den Beinen ist. Nach großen Diskussionen über die nötige Kurskorrektur haben wir schließlich doch noch vor Anbruch der Dunkelheit unser Motel, die Travelodge Airport North am South Airport Boulevard, gefunden.

TIP: Sehr gute Dienste verrichtet in fernen und unbekannten Ländern ein GPS-Gerät mit Landkarte. Wir hatten das Garmin EMap mit den Karten unserer kompletten Rundreise dabei, das uns oftmals vor der völligen Orientierungslosigkeit bewahrt hat. Sofern man den Himmel sehen konnte zeigte es uns auf ca. 5 Meter genau den aktuellen Standort an. Allerdings - und deshalb hatten wir uns verfahren - kann man auf den Karten Kreuzungen nicht von Brücken unterscheiden... trotzdem goldwert!
 

 


Unser Motel in San Francisco

Wir hatten das Motel wie fast alle Unterkünfte in der Nähe der Sehenswürdigkeiten bereits im Reisebüro vorgebucht um dann vor Ort keine unnötige Zeit mit der Zimmersuche verschwenden zu müssen. Ausgesucht hatten wir es zunächst im Katalog der verschiedenen Anbieter und dann im Internet ein wenig mehr darüber in Erfahrung gebracht (in Berichten wie diesem). Ausschlaggebend war hier sowohl der günstige Preis (64,- DM pro Nacht) als auch die Lage - nicht direkt in der City wo man gleich mindestens das doppelte bezahlt, dafür aber direkt am Highway. Außerdem wurde die Travelodge erst 1997 erbaut. In nicht 20 Minuten Fahrt über den sehenswerten Highway 101 ist man an Fishermans Wharf - wenn man denn den Berufsverkehr umgeht, während dessen selbst der Verkehr auf dem fünfspurigen Highway fast zum Stillstand kommt. Natürlich war auch die kostenlose Parkmöglichkeit vor unserem Appartement nicht ganz unangenehm, worauf man bei Hotelbuchungen unbedingt achten sollte. Ansonsten kann man schnell um die 10 Dollar pro Tag fürs Parken aufschlagen. Der Zimmerpreis ist übrigens personenunabhängig. Üblicherweise sind in einem solchen Appartement 2 große Queensize-Betten; mit 1,50 Metern Breite quasi unseren Doppelbetten gleich. Auch mit vier Personen hat man genügend Platz.

An der Rezeption mussten wir zunächst unsere Voucher vorzeigen, der schriftgewordene Garant für ein Zimmer, und unsere Englischkenntnisse unter Beweis stellen. Das musste allerdings auch das asiatische Personal, was die Sache etwas spannend gestaltete. Nachdem wir unsere Personalien angegeben hatten wurde uns ein Appartement zugeteilt, ein Eckzimmer in Parterre zwei Blöcke entfernt. Wir bekamen zwei Schlüssel in Scheckkartenformat, dann fuhren wir die 50 Meter bis vor unsere Türe, die sich hinter der freien äußeren Treppe zur oberen Etage dieses Hausblocks befand. Die Anlage bestand an dieser Stelle aus drei Hausblöcken, die in U-Form angelegt waren und in deren Mitte Parkplätze für alle Appartements bot.

Travelodge Airport Noth, San Francisco, Kalifornien

Unser Zimmer mit den beiden großen Betten. In der Ecke links hinter einer Schiebetüre Badewanne und WC.

In unserem Zimmer sind wir dann direkt einigen amerikanischen Eigenheiten begegnet. Zunächst fiel das massive Türschloss auf. Zum Öffnen gab es zwei moderne Chipkarten, bei deren Einschieben ein lautes "Klack" und ein grünes Lämpchen das Entriegeln anzeigte. Obligatorisch ist in einer Motelkette wie Travelodge der TV-Anschluss mit den üblichen überregionalen Sendern (12 insgesamt) und einem Pay-per-View Angebot, welches relativ neue Filme zeigte. Auch konnte man nützlicherweise die eigenen Ausgaben im Motel über den Fernseher anzeigen lassen.

Ungewohnt auch die Toilette. Diese ist fast bis zum Rand mit Wasser gefüllt, was erstaunlich gut funktioniert und sauber ist. Das Toilettenpapier ist weich, aber dünn. Das hat damit zu tun, dass die Amerikaner eher das Papier zusammenknüllen während wir Deutsche es eher flach einsetzen. Die Wasserhähne sind offenbar nicht standardisiert, hier muss man herumprobieren. Mal muss man drehen, mal ziehen, mal gibt es Hebel. Eine ähnliche Vielfalt gibt es bei Lichtschaltern. Drehen, Ziehen, Kippen, Drücken... man muss gelegentlich ein wenig tüfteln. Zu den Betten muss ich sagen, dass diese mit einer Vielzahl Überdecken und riesigen Kopfkissen ausgestattet sind. Wohlweislich hatte ich mir ein kleines Kopfkissen mitgebracht, denn ich mag nicht in diesen hotelüblichen Stoffbergen versinken. Die Bettlaken sind nur über die Matratze gelegt, beim Umdrehen verursacht das immer wieder größere Kramaktionen. Erstaunt waren wir über den vorhandenen Safe. Bereits beim Einchecken wurden wir darauf hingewiesen, dass es nach irgendeinem Gesetz in Kalifornien Pflicht sei, in jedem Appartement einen Safe für Wertsachen aufzustellen. Dafür werde eine Gebühr von einem Dollar pro Tag erhoben. Da wir das nicht kontrollieren konnten und der asiatische Concierge dann plötzlich kein Wort mehr verstand und sich stur stellte haben wir bezahlt und den kleinen Safe auch genutzt. Allerdings haben wir in keiner unserer weiteren Unterkünfte ebenfalls einen Safe vorgefunden. Es verhält sich damit vermutlich genauso wie mit den Autozusatzversicherungen.

Ebenfalls vor Ort fällig wurde trotz Vorbuchung aus Deutschland eine City Tax von 2,50 Dollar pro Tag... Damit war das Zimmer dann schon nicht mehr ganz so günstig wie im Prospekt beschrieben, dennoch waren wir mit dem Hotel zufrieden.

Travelodge Airport Noth, San Francisco, Kalifornien

Hier hätten wir ein paar Runden drehen können... aber die Stadt war wesentlich interessanter.

Die Travelodge Airport North ist ein Motel. Insgesamt verfügt die zweigeschossige Anlage mit Swimmingpool über 198 Appartements. Die Anlage war gepflegt und bot keinen Grund zu Beanstandungen. Permanent sah man mexikanische Reinigungskräfte für Ordnung sorgen. Jeden Morgen gegen zehn rückte die Putzkolonne an, bezog die Betten neu und säuberte alles zur Zufriedenheit.

TIP: Es ist üblich, für die Zimmermädchen ein Trinkgeld (den sogenannten "Tip") auf's Bett zu legen, einmal beim Einzug oder täglich. Das fördert die Arbeitsleistung erheblich. Faustregel: 1 Dollar pro Tag.

Direkt angeschlossen ist eine Niederlassung des IHOP - des International House of Pancakes, einer Restaurantkette, die sich auf Pfannekuchen spezialisiert hat. Nicht dass wir besondere Fans dieser süßen Speise waren (die mit viel klebrigem Ahornsirup und anderen Scheußlichkeiten serviert wurden); es war halt günstig gelegen, denn South San Francisco ist eher eine Industriegegend mit fast keinen Wohngebäuden und Restaurants. So konnten wir dort frühstücken und abends Essen gehen während wir tagsüber unterwegs meist nur einen Hotdog zu uns nahmen, den man wirklich überall bekommen konnte. Auffallend war auch im Restaurant, dass die Beschäftigten ausschließlich aus Mexiko stammten. Nur die Chefin war eine Amerikanerin (älter, wohlgenährt und mit strengem Regiment). Abgeräumt wurde von Rentnern, die sich traurigerweise oft so ihre Existenz sichern müssen. Selbst in diesem für unsere Verhältnisse als Schnellrestaurant einzustufenden Restaurant galt das in Amerika übliche "Wait to be seated". Zunächst meldete man sein Erscheinen an, um dann in einer kleinen Wartezone Platz zu nehmen bis der Kellner den Namen aufrief und einem einen Tisch zuwies. Dies konnte selbst bei halb leerem Restaurant durchaus 10 Minuten dauern, denn das mäßig motivierte weil vermutlich nicht viel besser bezahlte Personal war eher träge. Eine dieser Kellnerinnen schlief beim gehen fast ein, zeigte keinerlei Gesichtsregungen und wäre vermutlich als tot durchgegangen, wenn sie nicht gelegentlich ihre Position im Restaurant verändert hätte. Um dies zu kompensieren gab es für etwa drei Tische einen Kellner. Dies wurde nur noch im Bubba Gump Restaurant getoppt, wo jeder Tisch seinen eigenen Kellner hatte.

Die Speisekarte offenbart auch einige Besonderheiten. Das Attribut "hearty" lässt zwar einiges erwarten, doch in Verbindung mit Soßen hat es wohl eher mit "heart attack" zu tun. So hatte ich einmal leichtsinnigerweise ein T-Bone Steak mit einer "hearty" sauce bestellt. Und was kam dann? Ein Steak mit einem Klecks weißer Soße obendrauf, zäh und mit Haut wie Omas Pudding. Überhaupt scheinen Soßen rar zu sein, " Butter" ist keine Butter wie wir sie kennen sondern eine salzig-saure Streichmasse, und Sonderwünsche, die von der Karte abweichen, sind zumindest in Schnellrestaurants undenkbar oder nur mit erheblichem Aufwand verbunden, denn wie soll der Kellner diese Abweichung vom Standard an der Kasse eingeben? Diese hat nämlich meist nur Bildtasten oder Nummerncodes für die kompletten Menüs. Ebenso ist es selbstverständlich, dass die gesamte Rechnung auf einmal beglichen wird. Das Auseinanderdividieren nach Personen wie hierzulande üblich ist schlicht und einfach unbekannt. Wichtig ist im Restaurant auch das Trinkgeld. Zwischen 15 und 20 Prozent sind die Faustregel, denn das Personal lebt ausschließlich von den "Tips". Wer kein Trinkgeld gibt, fliegt zwar nicht aus dem Lokal, darf sich aber gesonderter Behandlung sicher sein. Den Tip legt man entweder nach dem Bezahlen auf den Tisch oder kann ihn praktischerweise auf der Kreditkartenrechnung direkt eintragen. Ihn bar an der Kasse zu bezahlen ist nicht empfehlenswert, denn dann kassiert ihn ja der Kassierer und nicht der Kellner der einen bedient hat, was auch zu Verstimmtheiten führen kann. - Ihr seht, es ist alles nicht so ganz einfach und es gibt viel zu lernen bevor man einigermaßen an den typischen Touristen-Fettnäpfchen vorbeisteuern kann.

 

 


Die Stadtrundfahrt

Stadtrundfahrt, San Francisco, Kalifornien

Harry (ganz links) vor seinem Panoramabus.

Unser Motel bot uns noch am Abend unserer Ankunft eine Stadtrundfahrt für den nächsten Tag an. Das klang recht vernünftig denn wir hatten noch den anstrengenden Anreisetag in den Knochen, und so eine Rundreise würde unsere Ortskenntnis sicherlich verbessern ohne dass man sich gleichzeitig um den Verkehr mit den unterschiedlichen Verkehrsregeln und um den noch nicht einschätzbaren Jet-Lag kümmern müsste.

Und so ging es früh morgens los. Zuerst wurde das Geld kassiert (immer Nachrechnen, bei uns wurde statt x3 "versehentlich" x4 gerechnet, wir haben es aber gemerkt). Wir hatten am Abend 11 Dollar vorbezahlt und durften dann noch mal satte 31 Dollar nachzahlen - pro Mann versteht sich. Gut, das war eigentlich totaler Wucher, aber es war unser Urlaub, die Sonne schien und die Laune war gut - also was soll's.

Stadtrundfahrt, San Francisco, Kalifornien

Downtown San Francisco im Financial District. Hier fährt man BMW und MAN... (323kb)

Lombard Street, Stadtrundfahrt, San Francisco, Kalifornien

Auf der Lombard Street Richtung Telegraph Hill (406kb).

Ein kleiner Clubbus nebst Senioren-Chauffeur Harry nahm uns und einige andere Motelgäste auf und machte sich auf den Weg durch die Stadt. Im gemütlichen Tempo und die auf vermutlich nicht mehr als 15 Grad eingestellte Mega-Klimaanlage im Nacken fuhr Harry zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten und gab allerlei interessanter Geschichten zum Besten. Durch diese Tour angeregt suchten wir später einige der Stellen erneut und mit mehr Zeit auf. Die Rundreise hatte sich wirklich gelohnt; wir wussten, wo wir hinwollten und wo es sich nicht wirklich lohnte; wir hatten ja immerhin nur 7 Übernachtungen in San Francisco.

In den folgenden Artikeln werde ich auf die wesentlichen Stationen unserer Stadterkundung in dieser einen Woche eingehen, ohne mich streng an die Chronologie zu halten.

Diese sah in etwa so aus: Zuerst nach Twin Peaks, um mal einen realen Überblick über die Stadt zu bekommen, dann ging's kreuz und quer durch die einzelnen Stadtteile mit einem kurzen Stop im Golden Gate Park (15 Minuten) bis schließlich über die Golden Gate Bridge mit Fotostopp direkt hinter der Brücke. Von dort fuhren wir weiter nach Sausalito mit 45 Minuten "Ausgang", dann zurück nach Fishermans Wharf und einer weiteren Stunde Aufenthalt bis es schließlich gegen 16 Uhr zum Hotel zurück ging.

 

 


Shopping in der Mall

Tanforan, Shopping Center, San Francisco, Kalifornien

Einer der vielen Lichthöfe im Tanforan Shopping Center in San Bruno (351kb).

Am zweiten Tag in San Francisco ergab sich das Problem des Getränkeeinkaufs. Alles in Restaurants oder an Tankstellen zu kaufen war doch recht teuer - (in unserer Gegend in South San Francisco gibt es eben kaum Geschäfte). Außerdem wollten wir mal eine jener berühmten Einkaufszentren sehen. So fragten wir also in unserem Motel nach der nächsten Einkaufsmöglichkeit und erhielten als Antwort: Albertsons am El Camino Real. Trotzdem wir zu dritt versuchten, uns den Weg dorthin zu merken, den uns der asiatische Mitarbeiter an der Rezeption mit Händen und Füßen zu erklären versuchte, gelang es uns letztendlich nur, mit dem Auto den El Camino Real zu finden, jene historische Nord-Süd Straße, die von San Francisco durch Silicon Valley weiter nach Süden führt. Von Albertsons war aber weit und breit nichts zu sehen. Wir fanden schließlich ein großes Gebäude mit riesigem Parkplatz davor, das nach unserem Eindruck eine Mall hätte sein können. Also rauf auf den Parkplatz und hinein. Und tatsächlich: dieses gigantische Gebäude beherbergte unzählige kleine und größere Geschäfte auf zwei Etagen unter einem Dach. Soweit, so gut. Wir liefen ein wenig herum und schauten uns die verschiedenen Geschäfte an. Alles war zwei Nummern weitläufiger als in Deutschland, aber von Lebensmitteln war keine Spur. Nach einer Stunde des Herumirrens fragten wir schließlich einen Wachmann. Der war zunächst auch überfragt, erinnerte sich aber dann: dort lang, zweimal links, einmal rechts und dann mit der Rolltreppe nach unten. So schafften wir den Weg durchs Labyrinth und landeten im Getränkeparadies. Damit war unsere Mission erfüllt und wir konnten beruhigt zu unserem Ausflug nach Sausalito abreisen. Später stellte sich heraus, dass wir im Tanforan Shopping Center gewesen waren, direkt an der Kreuzung vom Interstate 380 und dem Highway 82 - und Albertsons wäre bloß schräg gegenüber auf der anderen Straßenseite gewesen.

(Letzte Änderung: 02.10.2002)



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